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Vorlesungsverzeichnis für den digitalen Start des Sommersemesters

Das Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2020 steht seit heute online. Studierende der Kirchlichen Hochschule in Wuppertal können damit ihre Vorlesungen, Seminare, Übungen und Sprachkurse verbindlich planen. Anders als üblich macht der digitale Lehrbetrieb während der Corona-Pandemie eine Anmeldung zu allen Lehrveranstaltungen erforderlich. Eine frühzeitige Anmeldung wird dringend empfohlen, weil mit der Digitalisierung teilweise andere Voraussetzungen (auch im Kursmaterial) erforderlich sind.

Die Kirchliche Hochschule führt den Lehrbetrieb trotz der Corona-Pandemie im Sommersemester 2020 fort. Mehr als zwei Drittel der geplanten Präsenzveranstaltungen wurde dafür in virtuelle Hörsäle verlegt, in denen Lehrende und Studierende über das Videokonferenzsystem Zoom und die Lernplattform Moodle kommunizieren. Im heute veröffentlichten Vorlesungsverzeichnis werden mehr als 40 Vorlesungen, Seminare und Übungen vorgestellt. 

Das Anmeldeverfahren wurde aus technischen und organisatorischen Gründen verändert. Um eine Einladung zu den Videokonferenzen zu erhalten, müssen sich alle Teilnehmer*innen bzw. Interessent*innen (sofern im Vorlesungsverzeichnis nichts anderes angegeben ist) vor Kursbeginn per E-Mail unter der E-Mail-Adresse sose2020@kiho-wuppertal-bethel.de anmelden. Die Anmeldung zu den Lehrveranstaltungen muss zwischen dem 9. und 30. April 2020 erfolgen. Da der Lehrveranstaltungsbeginn zum Teil besonderen Voraussetzungen unterliegt, empfiehlt die Kirchliche Hochschule allen Studierenden dringend, sich möglichst früh anzumelden.

Eine Anmeldung enthält diese Daten:

  • Die Kennung der Veranstaltung (z.B. „Anmeldung LV801“)
  • Vornamen und Namen
  • Matrikelnummer
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Status (Ersthörer*in, Zweithörer*in, Gasthörer*in)

Die Lehrenden sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung der Kirchlichen Hochschule haben in den vergangenen Wochen viel Erfahrung mit Videokonferenzen sammeln können. Beispielsweise nutzten sie die Konferenzen, um den Start in das digitale Semester vom Home Office aus zu koordinieren und sich über eigenen Erfahrungen mit diesem Kommunikationswerkzeug auszutauschen.

Die Frage, wie sich theologische und diakoniewissenschaftliche Inhalte mit Hilfe digitaler Medien vermitteln lassen, gewinnt auch für die Gemeindearbeit und kirchliche Gremien an Bedeutung. Die Kirchliche Hochschule wird diese Frage daher auch nach dem Ende der Corona-Pandemie weiter verfolgen.

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