Zulassung

An der Kirchlichen Hochschule bestehen keine Zulassungsbeschränkungen. Wie an staatlichen Hochschulen ist das Abiturzeugnis bzw. ein entsprechendes Zeugnis über die allgemeine Hochschulreife Voraussetzung für die Zulassung als Studentin oder Student.

Für Studienanfängerinnen und Studienanfänger gibt es ein besonderes Zulassungsverfahren mit einem Antrag zum Studium. Unterlagen können Sie hier herunterladen. Aufgrund dieses Antrages erfolgt die Zulassung zum Studium durch die KiHo. Es wird empfohlen, den Antrag möglichst früh einzureichen. Dabei ist anzugeben, welche Sprachen noch erlernt werden müssen. Die Anlagen zur Bewerbung, vor allem das Reifezeugnis, können später nachgereicht werden.

Zweithörerinnen oder Zweithörer
Es können zugelassen werden:
Studentinnen und Studenten, die ihre Immatrikulation an den Universitäten Wuppertal, Bochum und Bonn nachgewiesen haben. Wer an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel immatrikuliert ist, kann als Zweithörerin oder Zweithörer an den o.g. Universitäten immatrikuliert werden. Die Zweiteinschreibung an der Bergischen Universität Wuppertal ist auf Grund eines Kooperationsvertrages kostenfrei.

Gasthörerinnen oder Gasthörer
Es können zugelassen werden:
a) Personen mit abgeschlossener akademischer Ausbildung (1. Examen gleich welcher Fakultät), die ihre Studien weiterführen wollen;
b) Personen, die Interesse an theologischen Veranstaltungen haben.

Anmeldung

Studienanfängerinnen und Studienanfänger

Zur Erstimmatrikulation sind vorzulegen:
1. Antrag auf Zulassung mit Passfoto,
2. Original des Abiturzeugnisses oder eines entsprechenden Nachweises (zur Einsichtnahme),
3. eine Kopie des Abiturzeugnisses (verbleibt bei der Hochschule),
4. Lebenslauf,
5. Nachweis der gesetzlichen Krankenversicherung bzw. bei Privatversicherten eine Bescheinigung der Beitragsbefreiung (erhältlich bei einer gesetzlichen Krankenversicherung).

Hochschulwechsel

Bei der Immatrikulation sind vorzulegen:
1. Antrag auf Zulassung mit Passfoto,
2. eine Kopie des Abiturzeugnisses (verbleibt bei der Hochschule),
3. Lebenslauf,
4. Hochschulabgangsbescheinigung (Exmatrikel) der zuletzt besuchten Hochschule.
5. Nachweis der gesetzlichen Krankenversicherung bzw. bei Privatversicherten eine Be- scheinigung der Beitragsbefreiung (erhältlich bei einer gesetzlichen Krankenversicherung).

Zweit-/Gasthörerinnen und Zweit-/ Gasthörer:

Vorzulegen sind:
1. Antrag auf Zulassung mit Passfoto,
2. Lebenslauf,
3. ggf. Immatrikulationsbescheinigung der Hochschule, bei der man erstimmatrikuliert ist.

Immatrikulationswoche

Den Termin der Immatrikulationswoche finden Sie hier.

Krankenkasse und Schadensversicherung

Für alle Studierenden besteht Krankenversicherungspflicht. Die entsprechende Ver- sicherungsbescheinigung muss bei der Ersteinschreibung eingereicht werden. Ohne diese Bescheinigung ist eine Immatrikulation nicht möglich. Die Bescheinigung wird von Orts- krankenkassen bzw. privaten Versicherungen ggf. der Eltern ausgestellt.

Studierende sind während des Studiums seitens der Hochschule gegen Einbruchdiebstahl, Feuer- und Unfallschäden versichert, sofern diese Schäden nicht durch private Versicherungen gedeckt sind. Der Versicherungsschutz erstreckt sich nicht auf Bargeld, Schmuck oder Kraftfahrzeuge.

Rückmeldung

Eingeschriebene (immatrikulierte) Studierende müssen sich zum folgenden Semester rückmelden, wenn sie ihr Studium fortsetzen wollen. Für die Rückmeldung sind die jeweils aktuellen Fristen verbindlich. Nach deren Ablauf ist eine Rückmeldung gegen eine Verwaltungsgebühr bis zu einem Nachtermin möglich. Danach erlischt die Immatrikulation.

Gebühren und Semesterticket

Von nichtstudentischen Gasthörerinnen und Gasthörern wird ein Betrag von € 75,– pro Semester erhoben. Für Mitglieder des Fördervereins ermäßigt sich dieser Betrag auf € 25,–. Für den Feriensprachkurs Hebräisch wird ein Betrag von € 90,– erhoben.

Das Hochschulsozialwerk Wuppertal erhebt von immatrikulierten Studierenden einen Sozialbeitrag, der z. Zt. € 44,– pro Semester beträgt.
Er gilt z. B. für Dienstleistungen bei der Förderung nach dem BAföG und für Wohnungs- vermittlung.

Die Studentinnen- und Studentenschaft der Kirchlichen Hochschule erhebt einen Studentenschaftsbeitrag, der z. Zt. € 4,– pro Semester beträgt.

Semesterticket
Die Kirchliche Hochschule erhebt für das Sommersemester 2015 von allen Erstimma- trikulierten einen Mobilitätsbeitrag von € 162,46 (€ 114,36 für das VRR-Ticket und € 48,10 für das NRW-Ticket). Mit dem Studierendenausweis ist es dann möglich, den VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr) zu benutzen und darüber hinaus in ganz NRW für Fahrten über den Geltungsbereich des regionalen Semestertickets (für alle Busse, Bahnen und in allen Zügen des Nahverkehrs) zu benutzen.

Für nicht fristgerechte Anmeldungen von Studierenden höherer Semester sowie von Zweit-/Gasthörerinnen und Zweit-/Gasthörern (Termine siehe 3. Umschlagseite) wird eine Verwaltungsgebühr in Höhe € 5,– erhoben.

Die Beträge (für Erstimmatrikulierte insgesamt € 212,66 Euro) werden Ihnen bei der Immatrikulation bzw. Rückmeldung in Rechnung gestellt.

Polizeiliche Anmeldung

Bitte beachten Sie, dass bei einem Wohnortwechsel eine Anmeldung der neuen Wohnung im Einwohnermeldeamt innerhalb einer Woche erfolgen muss.

Studienberatung

Für Studierende im ersten Semester findet eine obligatorische Studienberatung statt, über die eine Bescheinigung ausgestellt wird, die bei der Zwischenprüfung vorzulegen ist.

Studienbegleitend wird Studienberatung nach Vereinbarung durch die Professorinnen und Professoren, die Dozenten, die Assistentinnen und Assistenten sowie durch den AStA durchgeführt.

Studienberatung in besonderen Problemfeldern erfolgt durch den Ephorus.

Sprachkurse

Für Studierende der Theologie, die Kenntnisse in Latein, Griechisch oder Hebräisch noch nicht nachgewiesen haben, führt die Kirchliche Hochschule Sprachkurse durch.
Ziele, Inhalte und Durchführung der Sprachkurse sind an den Erfordernissen des Theo- logiestudiums orientiert und auf die anderen Inhalte der Studieneingangsphase bezogen. Die Sprachkurse sind im Blick auf die Zahl der Teilnehmenden so angelegt, dass arbeits- fähige Gruppen entstehen.

Der Hebräisch-Kurs führt in einem Semester bzw. Ferienkurs, der Latein-Kurs in zwei Semestern (beginnend im Wintersemester), der Griechisch-Kurs in zwei Semestern und einem Feriensprachkurs zur Prüfung.

Die Prüfung in der hebräischen Sprache ist in der Regel eine Prüfung der Kirchlichen Hochschule. Für Lehramtsstudierende wird die Prüfung als Erweiterungsprüfung zum Abitur durchgeführt und findet vor einem Prüfungsausschuss der Bezirksregierung Düsseldorf an der Kirchlichen Hochschule statt.

Die Prüfungen in der lateinischen und griechischen Sprache sind Erweiterungsprüfungen zum Abitur und finden vor einem Prüfungsausschuss der Bezirksregierung Düsseldorf an der Kirchlichen Hochschule statt.

Prüfungen

Zwischenprüfung (Magister- und Pfarramtsstudiengang)

Für alle Studierenden wird das Grundstudium mit der Zwischenprüfung abgeschlossen. Über Einzelheiten und die bei der Meldung vorzulegenden Zeugnisse (Sprachzeugnisse, Seminarscheine etc.) gibt die dafür geltende Ordnung Auskunft, die im Sekretariat zu erhalten ist. Die Mitglieder des Zwischenprüfungsausschusses (im Sekretariat zu erfragen) stehen für Auskünfte und Beratung zur Verfügung.

Formulare „Meldungen zur Zwischenprüfung“ sind im Sekretariat erhältlich. Termine auf der „Termin-Seite“ im Vorlesungsverzeichnis, sie werden auch per Aushang bekannt gegeben.

Prüfung zum Magister Theologiae/ zur Magistra Theologiae

Als Abschluss des Magisterstudienganges findet eine Magisterprüfung statt. Die dafür geltende Ordnung ist auf der Homepage der Hochschule zu finden und im Sekretariat zu erhalten.

Lehrveranstaltungen

Belegung

Innerhalb der Belegfrist geben alle Studierenden an, an welchen Lehrveranstaltungen sie im laufenden Semester teilnehmen.
Für die Anrechnung eines Semesters müssen mindestens vier Wochenstunden, Sprachkurse nicht eingeschlossen, belegt werden. Die Anzahl der neben einem Sprachkurs besuchten Lehrveranstaltungen sollte so bemessen sein, dass eine Einführung in das Studium und eine Orientierung in den Disziplinen der wissenschaftlichen Theologie erfolgen kann, ohne dass der Erfolg beim Erlernen einer Sprache zu gefährdet wird.

Vorlesungsverzeichnis

Zu jedem Semester erscheint ein Vorlesungsverzeichnis mit Kommentar, das über Inhalt, Ziele und Voraussetzungen der einzelnen Veranstaltungen informiert und wichtige Literatur angibt.

Studienförderung (BAföG)

Anträge auf allgemeine Studienförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) sind beim Hochschul-Sozialwerk Wuppertal, Max-Horkheimer-Straße 15, 42119 Wuppertal, einzureichen. Über die Bedingungen, die erbracht sein müssen, damit die Hochschule die nach § 48 BAföG für die Förderung vom 5. Fachsemester an erforderliche Bescheinigung über den Leistungsnachweis ausstellt, unterrichtet eine im Sekretariat erhältliche Information des Rektorats.

Kooperation mit der Universität Wuppertal

Die Kirchliche Hochschule kooperiert mit der Bergischen Universität Wuppertal. Lehrveranstaltungen werden gegenseitig anerkannt.

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