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Corona-Lockdown: Was bedeutet das für KiHo-Studierende?

Ab dem 2. November 2020 wird es für vier Wochen einen bundesweiten Teil-Lockdown geben. Das hat die Bundesregierung gemeinsam mit den Ministerpräsident*innen der Länder am 28. Oktober beschlossen.

Das Rektorat der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel (KiHo) informiert daher an dieser Stelle in Form einer Frage-Antwort-Liste stets aktuell darüber, was die Entwicklungen in Wuppertal für das Studium und das Leben an der KiHo bedeuten. Sollten Sie Fragen haben, auf die Sie hier keine Antwort finden, schreiben Sie an ikm@kiho-wuppertal-bethel.de

Die amtliche Bekanntmachung der Stadt Wuppertal zu den verschärften Corona-Maßnahmen findet sich hier.

Weitere Informationen zur Corona-Entwicklung veröffentlicht die Stadt Wuppertal hier.

Die wichtigsten Maßnahmen der Coronaschutzverodnung in Wuppertal finden sich hier hier.

Das Land NRW veröffentlicht seine aktuelle Corona-Schutzverordnung hier.

Das aktuelle Hygienekonzept der KiHo finden Sie hier.

Die Lehrveranstaltungen der KiHo finden bis auf Weiteres so statt wie im Vorlesungsverzeichnis angegeben. Über Änderungen wird das Rektorat umgehend über die KiHo-Webseite oder die Moodle-Startseite informieren.

Die Coronaschutzverordnung des Landes NRW und die Allgemeinverfügung der Stadt Wuppertal (www.wuppertal.de/bekanntmachungen) in ihrer jeweils gültigen Fassung gelten auch für die Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel und ihre Wohnheime.

Darüber hinaus haben der Ephorus (als Vertreter des Rektorates) und das Internenreferat (als Vertretung der Wohnheimbewohner*innen) aus Gründen des Infektionsschutzes für die Studierendenwohnheime folgende Verhaltensregelungen beschlossen. Sie gelten ab dem 3. November 2020 bis zur Änderung oder Aufhebung.

  1. Auf Besuchsverkehr ist möglichst zu verzichten bzw. auf Familienangehörige / Partner*innen einzuschränken.
  2. Beim Betreten des Wohnheims sind die Hände zu desinfizieren.
  3. In den gemeinsamen Räumen und Fluren der sechs Wohngemeinschaften (Missionsstraße 1, 15/I, 15/II Süd, 15/II Nord, 15/III Süd, 15/III Nord) wird bei Anwesenheit der Hauswirtschaft und externer Besucher*innen (ausgenommen Familienangehörige und feste Partner*innen, die in den KiHo-Wohnheimen wohnen) eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.
  4. Feste und Feiern mit Gästen / Besucher*innen finden nicht statt.
  5. Eine WG / Flurgemeinschaft darf von höchstens vier Personen (extern und andere WGs / Flurgemeinschaften) gleichzeitig besucht werden.
  6. Die Zahl der externen Besucher*innen der WGs/Flurgemeinschaften darf im Haus15 insgesamt 15 Personen nicht überschreiten. Um das zu gewährleisten, muss sich jeder externe Gast in Haus 15 für die Dauer des Aufenthalts im Wohnheim eine Karte nehmen. Besucher*innen, die das Wohnheim verlassen, desinfizieren ihre Karte und legen sie zurück.
  7. Alle Gastgeber*innen sind verpflichtet, eine Liste (Name, Adresse, Rufnummer, Besuchsdatum und Aufenthaltsdauer) ihrer externen Besucher*innen (auch der Besucher*innen von andern WGs / Flurgemeinschaften) zu führen und jederzeit abrufbar zu halten.
  8. Besucher*innen dürfen die Wohnheime nicht betreten, wenn:
  • sie Erkältungssymptome oder andere einschlägige Symptome aufweisen,
  • sie direkte Kontaktperson einer mit Corona infizierten Person sind,
  • sie aus einem vom RKI ausgewiesenen ausländischen Risiko-Gebiet kommen.

Bei Fragen sprechen Sie gerne das Internenreferat des AStA oder den Ephorus an.

Der Ephorus: Dr. Alexander B. Ernst                                              

Für das AStA-Internenreferat: Natascha Grabowsky, Anna-Lena Steuckart

Das Tagungshaus – und damit auch die Mensa – bleibt von Dienstag, dem 1. Dezember 2020 bis voraussichtlich Sonntag,  dem 31. Januar 2021 geschlossen. “Die ersten gastronomischen Leistungen für Gäste und die Einrichtungen erbringen wir voraussichtlich mit dem Mittagessen am Montag, dem 1. Februar 2021”, teilt Cordula Waldeck, die Geschäftsführerin des Internationalen Evangelischen Tagungszentrums Wuppertal GmbH “Auf dem heiligen Berg” mit. “Die Dienstleistungen Hauswirtschaft und Hausmeister werden dreimal pro Woche weitergeführt.”

Der Verkauf von Essensmarken für den Zeitraum der Schließung wird eingestellt. Wer bereits Marken gekauft hat, die im Falle einer Schließung verfallen würden, möge zu den bekannten Zeiten an die Bar kommen. Dort werden a) die gekauften Essenmarken in bar zurück erstattet oder b) das Datum durch das Tagungshaus markiert / verändert, damit die Marken können zu einem späteren Zeitpunkt  eingelöst werden können.

Bis zur Schließung bleibt die Anmeldefrist für die Essenmarken bei drei Tagen.

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