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Corona: Was bedeutet die Pandemie für KiHo-Studierende?

Das Rektorat der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel (KiHo) informiert an dieser Stelle in Form einer Frage-Antwort-Liste stets aktuell darüber, was die Entwicklungen in Wuppertal für das Studium und das Leben an der KiHo bedeuten. Sollten Sie Fragen haben, auf die Sie hier keine Antwort finden, schreiben Sie an ikm@kiho-wuppertal-bethel.de.

Die öffentlichen Bekanntmachungen der Stadt Wuppertal, auch zu den verschärften Corona-Maßnahmen, findest Du hier.

Weitere Informationen zur Corona-Entwicklung veröffentlicht die Stadt Wuppertal hier.

Das Land NRW veröffentlicht seine aktuelle Corona-Schutzverordnung hier.

Das aktuelle Hygienekonzept der KiHo findest Du hier:

Die Coronaschutzverordnung des Landes NRW und die Allgemeinverfügung der Stadt Wuppertal (www.wuppertal.de/bekanntmachungen) in ihrer jeweils gültigen Fassung gelten auch für die Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel und ihre Wohnheime.

Darüber hinaus haben der Ephorus (als Vertreter des Rektorates) und das Internenreferat (als Vertretung der Wohnheimbewohner*innen) aus Gründen des Infektionsschutzes für die Studierendenwohnheime folgende Verhaltensregelungen beschlossen. Sie gelten ab dem 8. Dezember 2020 bis zur Änderung oder Aufhebung.

  1. Auf Besuchsverkehr ist möglichst zu verzichten bzw. auf Familienangehörige / Partner*innen einzuschränken.
  2. Beim Betreten des Wohnheims sind die Hände zu desinfizieren.
  3. In den gemeinsamen Räumen und Fluren der sechs Wohngemeinschaften (Missionsstraße 1, 15/I, 15/II Süd, 15/II Nord, 15/III Süd, 15/III Nord) wird bei Anwesenheit der Hauswirtschaft und externer Besucher*innen (ausgenommen Familienangehörige und feste Partner*innen, die in den KiHo-Wohnheimen wohnen) eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen und der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.
  4. Eine Person darf höchstens von einer weiteren Person eines anderen Hausstandes, eine WG/Flurgemeinschaft insgesamt von höchstens vier Personen (extern und andere WGs / Flurgemeinschaften) gleichzeitig besucht werden.
  5. Die Zahl der externen Besucher*innen der WGs/Flurgemeinschaften darf im Haus15 insgesamt 15 Personen nicht überschreiten. Um das zu gewährleisten, muss sich jeder externe Gast in Haus 15 für die Dauer des Aufenthalts im Wohnheim eine Karte nehmen. Besucher*innen, die das Wohnheim verlassen, desinfizieren ihre Karte und legen sie zurück.
  6. Alle Gastgeber*innen sind verpflichtet, eine Liste (Name, Adresse, Rufnummer, Besuchsdatum und Aufenthaltsdauer) ihrer externen Besucher*innen (auch der Besucher*innen von andern WGs / Flurgemeinschaften) zu führen und jederzeit abrufbar zu halten.
  7. Besucher*innen dürfen die Wohnheime nicht betreten, wenn:
  • sie Erkältungssymptome oder andere einschlägige Symptome aufweisen,
  • sie direkte Kontaktperson einer mit Corona infizierten Person sind,
  • sie aus einem vom RKI ausgewiesenen ausländischen Risiko-Gebiet kommen.

Bei Fragen sprechen Sie gerne das Internenreferat des AStA oder den Ephorus an.

Der Ephorus: Dr. Alexander B. Ernst                                              

Für das AStA-Internenreferat: Natascha Grabowsky, Anna-Lena Steuckart

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