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Warum Wuppertal? Zehn Gründe, Theologie an der Kirchlichen Hochschule zu studieren

  • Bei uns gibt es keinen Numerus Clausus. Egal, ob Sie Ihr Studium im Winter- oder im Sommersemster beginnen.
  • Wir sind eine kleine Hochschule. Bei uns kennen sich Studierende, Lehrende und die Mitarbeiter*innen der Verwaltung mit Namen.
  • Wir bieten eine individuelle Studienberatung. Von Anfang an.
  • Bei uns lernen Sie Latein, Griechisch und Hebräisch. Kompetent und kompakt. Für alle drei Sprachen bieten wir besondere Sprachkurse und Übungen an.
  • Bei uns wird geforscht und gelehrt. Nicht nur in den Hauptfächern der Theologie (Altes Testament, Neues Testament, Systematische Theologie, Praktische Theologie, Kirchengeschichte, Religionswissenschaften und Interkulturelle Theologie), sondern auch in den Disziplinen Diakoniewissenschaft, Biblische Archäologie und feministische Theologie.
  • Auf unserem Campus sind die Wege kurz. Zwischen den Hörsälen, der Cafeteria, dem Wohnheim, der Hochschul- und Landeskirchenbibliothek und dem Speisehaus liegen jeweils nur wenige Meter.
  • Unser Campus ist ein Ort der intensiven Begegnung und Vernetzung. Hier lernen Sie nicht nur Ihre Mitstudierenden kennen, sondern auch die Gäste des internationalen Tagungshauses oder die Teilnehmer*innen  des Predigerseminars. Hinzu kommen all die Menschen, die an der Kirchlichen Hochschule promovieren oder berufsbegleitend Theologie oder Diakoniewissenschaften studieren.
  • Der Campus liegt mitten im Grünen. Und mitten in Wuppertal, der Stadt der weltweit einzigartigen Schwebebahn.
  • Wuppertal liegt zentral zwischen den Metropolen Köln, Düsseldorf und Essen (Ruhrgebiet) und ist verkehrsgünstig an das bundesweite Schienen-, Autobahn- und Radwegenetz angeschlossen.
  • Die Kirchliche Hochschule nahm 1935 auf Initiative der Bekennenden Kirche ihren Lehrbetrieb in Wuppertal auf – als unmittelbare Reaktion auf den erstarkenden  Nationalsozialismus in Deutschland. In dieser Tradition steht die Hochschule bis heute. Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus haben hier keinen Platz.

Wie denn? Wo denn? Was denn? – FAQ zur Kirchlichen Hochschule (KiHo) für Studienanfänger*innen

Absolvent*innen eines Theologie-Studiums steht ein breites Beschäftigungsfeld offen. Für die meisten führt der Weg nach dem Studium ins Vikariat und damit in das Pfarramt, aber auch eine wissenschaftliche Laufbahn in der Theologie ist möglich. Es gibt zudem landeskirchliche Pfarrstellen und spezielle Seelsorgepfarrstellen innerhalb der Polizei, in der Bundeswehr, in Krankenhäusern und in Gefängnissen. Wenn das für Euch nicht in Frage kommt, besteht auch die Möglichkeit, als Berater*in, Publizist*in o.ä. tätig zu werden. (Quelle: KiHo-AStA)

Das Grundstudium dauert in der Regel vier Semester plus maximal zwei extra Semester für den Sprachenerwerb. Dieses Grundstudium  wird durch eine Zwischenprüfung abgeschlossen. Daran schließen sich – das sieht die Regelstudienzeit vor – vier Semester Hauptstudium an und weitere zwei Semester Integrationsphase, in denen Ihr Euch auf das erste kirchliche Examen oder die Magisterprüfung vorbereiten. Damit dauert das gesamte Studium in Regelstudienzeit 10 bis 12 Semester.

Während dieser Zeit belegt Ihr die Hauptfächer Altes Testament, Neues Testament, Kirchengeschichte, Systematische Theologie, Praktische Theologie, Religionswissenschaften und Interkulturelle Theologie. Diese Hauptfächer werden durch ein diakoniewissenschaftliches Modul und den Wahlbereich ergänzt, der beispielsweise Philosophie und geschlechtergerechte Theologie beinhaltet. (Quelle: KiHo-AStA)

Damit Ihr Euer Studium an der KiHo beginnen könnt, benötigt Ihr lediglich eine allgemeine Hochschulreife. Einen Numerus Clausus gibt es nicht. Frau Paas ist bei der Einschreibung gerne behilflich. (Quelle: KiHo-AStA)

Frau Paas arbeitet im Studiensekretariat und ist damit die erste Kontaktstelle für alle Fragen rund ums Studium. Die Öffnungszeiten findet Ihr ganz unter auf der Homepage. Sie ist nicht nur telefonisch, sondern auch per Videochat erreichbar. Außerhalb der Öffnungszeiten könnt Ihr einfach eine Mail schreiben oder einen persönlichen Termin vereinbaren. (Quelle: KiHo-AStA)

Das Theologiestudium beschäftigt sich mit der Reflektion von über 2000 Jahren Theologie und der gesamten Geschichte des christlichen Glaubens. Es ist ein wissenschaftliches Studium, das uns immer wieder aber auch persönlich ansprechen kann.
An der KiHo hat der Glaube durch ein aktives Campusleben einen festen Platz. Er wird in täglichen Andachten und regelmäßigen Gottesdienste gelebt. (Quelle: KiHo-AStA)

Ja, der Campus steht immer für alle offen. Ihr könnt gerne vorher schon vorbeikommen, Frau Paas oder wir vom AStA (asta.intern@kiho-wuppertal-bethel.de) vermitteln gerne jemanden, der Euch herumführt. (Quelle: KiHo-AStA)

Eine Ummeldung ist erforderlich und muss innerhalb von zwei Wochen beim Einwohnermeldeamt vorgenommen werden. Dazu empfiehlt es sich, die online-Terminvergabe zu nutzen. (Quelle: KiHo-AStA)

Wenn Ihr noch alle drei Sprachen benötigt, ist es sinnvoll, mit Hebräisch oder Latein zu beginnen, da die Kenntnisse des Lateinunterrichts im Griechischunterricht weiterhelfen können. Wenn Ihr im Sommersemester beginnt, liegt es nahe, Hebräisch an erste Stelle zu setzen, da Latein immer nur im Wintersemester beginnt. Für einen Start im Wintersemester empfiehlt sich der Start mit Latein. In den Sommerferien gibt es außerdem die Möglichkeit, innerhalb von acht Wochen sein Hebraicum zu erwerben. Für weitere Rückfragen stehen Euch die Sprachdozierenden Dr. Alexander B. Ernst (Hebräisch), Dr. Fabio Berdozzo (Griechisch und Latein) sowie Prof. Knut Usener (Griechisch und Latein) zur Verfügung. (Quelle: KiHo-AStA)

Einen groben Überblick zu haben, wäre gut. Ein detaillierter Stundenplan ist zu Beginn noch nicht erforderlich. Bei der konkreten Stundenplanerstellung sind Mitstudierende, der AStA oder der Ephorus gerne behilflich. Konkretere Fragen könnt Ihr außerdem im Rahmen der obligatorischen Studienberatung klären. Wenn Ihr zum Wintersemester beginnt, eignet sich dafür außerdem die Einführungsveranstaltung. In der ersten Semesterwoche ist es kein Problem, noch Änderungen vorzunehmen. (Quelle: KiHo-AStA)

Das ist je nach Studienphase sehr unterschiedlich. Während des Spracherwerbs sollten Hebräisch, Latein und Griechisch auf jeden Fall immer im Vordergrund stehen! Für Studienanfänger*innen empfiehlt es sich, ein bis zwei Proseminare und interessenabhängig Vorlesungen zu besuchen. Die Semesterwochenstundenanzahl sollte ca. 20 SWS nicht überschreiten. (Quelle: KiHo-AStA)

Das kommt auf die jeweilige Landeskirche an. Es empfiehlt sich aber auf jeden Fall, den Studienort einmal zu wechseln, da die unterschiedlichen Standorte des Theologiestudiums auch verschiedene theologische Schwerpunkte und Ausrichtungen haben. (Quelle: KiHo-AStA)

Die KiHo bietet im Rahmen des Erasmus-Programms die Möglichkeit eines Auslandssemesters an. Außerdem gibt es viele andere Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt während des Studiums. Von kirchlicher Seite ist auch eine finanzielle Förderung möglich. (Quelle: KiHo-AStA)

Jede Landeskirche führt eine „Liste der Theologiestudierenden“. Auf dieser Liste stehen alle Theologiestudierenden, die sich im Laufe ihres Studiums darauf haben setzen lassen und beabsichtigen, in dieser Landeskirche ihr Examen zu machen und später dort zu arbeiten. Zum Teil bieten die Landeskirchen auch eine finanzielle Unterstützung und/oder weitere Vernetzungsmöglichkeiten. Sie unterstützen auch bei einem durch sie anerkannten Gemeindepraktikum im Grundstudium. Näheres erfahrt Ihr bei Euren jeweiligen landeskirchlichen Ansprechpartner*innen. (Quelle: KiHo-AStA)

Gerade während des Spracherwerbs empfinden es viele Studierende als praktisch, im Wohnheim zu wohnen. Es ist jedoch nicht notwendig, ins Wohnheim zu ziehen, um gut an der KiHo studieren zu können. (Quelle: KiHo-AStA)

Bethel ist der zweite Studienstandort der KiHo in Bielefeld.  Am Institut für Diakoniemanagement (IDM) wird vor allem Diakoniewissenschaft erforscht und gelehrt. (Quelle: KiHo-AStA)

Sie haben weitere Fragen zum Studium an der KiHo, die wir an dieser Stelle beantworten sollten? Dann schicken Sie diese Fragen an studierende (at) kiho-wuppertal-bethel.de.

Alle Unterlagen und Anmeldeformulare zum Theologiestudium an der KiHo finden Sie hier.

Informationen zum berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang Master of Theological Studies finden Sie hier.

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