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Scharnhorststr. 26
10115 Berlin
0171-2884926

klessmann@posteo.de

Geboren 1943 in Jöllenbeck bei Bielefeld

Studium der Ev. Theologie in Bethel, Heidelberg, Tübingen und Richmond, Va, USA

Vikariat und Hilfsdienst in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Ausbildung in Seelsorge und Pastoralpsychologie in Richmond, Va. USA

Aufbau und Leitung der Telefonseelsorge Bielefeld

Wissenschaftlicher Assistent an der Kirchlichen Hochschule Bethel, Lehrstuhl Prof Dr. Dietrich Stollberg

Promotion zum Dr. theol. an der Wilhelms-Universität Münster

Anerkennung als Supervisor durch die Sektion Klinische Seelsorgeausbildung der Deutschen Gesellschaft für Pp (DGfP).

Supervisor und Geschäftsführer am Seelsorgeinstitut an der Kirchlichen Hochschule Bethel, zugleich Krankenhausseelsorger an der Psychiatrischen Klinik der von Bodelschwingh‘schen Anstalten Bethel.

Ausbildung in Gestalttherapie am Institut für Integrative Gestalttherapie in Würzburg und an der University of California, Santa Barbara, USA.

Lehraufträge an der Philipps-Universität Marburg in den Fächern Homiletik und Poimenik.

Lehrauftrag im Fach „Ethik in den Gesundheitswissenschaften“ an der Universität Bielefeld

Halbjähriger Forschungsaufenthalt an der Claremont School of Theology, Kalifornien

Habilitation im Fach Praktische Theologie an der Kirchlichen Hochschule Bethel

Professor für Praktische Theologie an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal.

Erster Vorsitzender der Sektion Klinische Seelsorgeausbildung in der DGfP

Erster Vorsitzender der DGfP

2008 Emeritierung und Umzug nach Ansbach

Lehrbeauftragter für Seelsorge am Abraham Geiger Kolleg, Berlin

Privat: Verheiratet, drei Kinder, fünf Enkelkinder

Seelsorge insgesamt, speziell Krankenhausseelsorge

Pastoralpsychologie als Querschnittsperspektive für die Praktische Theologie

Pfarramtstheorie

Supervision

Religion und Gesundheit

Ambivalenztheorie in ihrer Bedeutung für Religion und Glaube

Monographien

  • Ambivalenz und Glaube. Warum sich in der Gegenwart Glaubensgewissheit zu Glaubensambivalenz wandeln muss. Stuttgart 2018, 289 S.

  • Pastoralpsychologische Perspektiven in der Seelsorge. Grenzgänge zwischen Theologie und Psychologie. Göttingen 2017, 268 S.

  • Das Pfarramt. Einführung in Grundfragen der Pastoraltheologie. Neukirchen 2012, 352 S.

  • Seelsorge. Begleitung, Begegnung, Lebensdeutung im Horizont des christlichen Glaubens. Ein Lehrbuch. Neukirchen 2008, 499 S. (5. Aufl. 2015).

  • (Hg., zus. mit Kerstin Lammer), Das Kreuz mit dem Beruf. Supervision in Kirche und Diakonie. Neukirchen 2007, 227 S.

  • Pastoralpsychologie. Ein Lehrbuch. Neukirchen 2004 (5. Aufl. 2014). 702 S.

  • (Hg. zus. mit Elisabeth Hölscher), Klaus Winkler, Grundmuster der Seele. Pastoralpsychologische Perspektiven. Göttingen 2003. 264 S.

  • (Hg. zus. mit Jochen Motte), Gewalt erkennen – Gewalt überwinden. Beiträge zu einem Symposion der Kirchlichen Hochschule Wuppertal und der Vereinten Evangelischen Mission. Wuppertal 2002. 127 S.

  • Pfarrbilder im Wandel. Ein Beruf im Umbruch. Neukirchen 2001. 103 S.

  • Angst und Angstbewältigung als Gegenstand praktisch-theologischer Reflexion. Wechselwirkungen, Nr. 30. Waltrop 1998, 35 S.

  • (Hg. zusammen mit I. Liebau), Leiblichkeit ist das Ende der Werke Gottes. Körper – Leib – Praktische Theologie. FS für Dietrich Stollberg, Göttingen 1997, 261 S.

  • (Hg.), Handbuch der Krankenhausseelsorge (1996). Vierte erweiterte Auflage. Göttingen 2013. 368 S.

  • Hg. (zus. mit Kurt Lückel), Zwischenbilanz: Pastoralpsychologische Herausforderungen. Im Spannungsfeld von Theologie und Humanwissenschaften. Klaus Winkler zum 60. Geburtstag. Bielefeld 1994, 196 S.

  • (zus. mit K. Winkler und F.W. Lindemann), Pastoralpsychologie. In: R. Blühm u.a., Kirchliche Handlungsfelder. Grundkurs Theologie Bd. 9, Stuttgart 1993, 60 – 104.

  • Ärger und Aggression in der Kirche. Göttingen 1992, 180 S.

  • Hg. (zus. mit K. Winkler), Spielarten der Seelsorge. Beiträge aus dem Seelsorgeinstitut an der Kirchlichen Hochschule Bethel. Bethel 1991, 173 S.

  • Identität und Glaube. Zum Verhältnis von psychischer Struktur und Glaube. München/Mainz 1980, 227 S.

Aufsätze

  • Dietrich Stollberg. Therapeutische Seelsorge. In: Klaus Raschzok / Karl-Heinz Röhlin (Hg.), Kleine Geschichte der Seelsorge im 20. Jahrhundert. Leipzig 2018, 313 – 320

  • Ist Gott fehlerfreundlich? Theologische, anthropologische und ekklesiologische Perspektiven zum Umgang mit Fehlern. In: David Kannemann / Volker Stümke (Hg.), Wort und Weisheit. FS für J, von Lüpke. Leipzig 2016, 159 – 169.

  • Individualität und Kirche. In: Wilhelm Gräb / Lars Charnonnier (Hg.), Wer lebt mich? Die Praxis der Individualität zwischen Fremd- und Selbstbestimmung. Berlin 2015

  • Spiritualität als Ressource für die Beratungsarbeit. In: Geistesgegenwärtig beraten, hg. von Astrid Giebel u.a. Neukirchen 2015, 55 – 76.

  • Zukunftsfähige Seelsorge im Krankenhaus?! Diakonie 40 (2015), 257 – 263.

  • Dietrich Stollbergs Bedeutung für Seelsorge, Theologie und Kirche. Pth 104 (2015), 359 – 378.

  • Macht und Ohnmacht in Seelsorge und Beratung. WzM 67 (2015), 344 – 357.

  • Konfrontieren und Position beziehen in Seelsorge und Beratung. In: Transformationen. Pastoralpsychologische Werkstattberichte, Heft 22, 2015, 3 – 30.

  • Die Sinndimension in der Supervision. In: Supervision. Mensch, Arbeit, Organisation. 32 (2014),4 – 13.

  • Seelsorgeausbildung im Theologiestudium!? WzM 66 (2014), 346 – 360.

  • Im Strom der Zeit… Von der evangelischen über die ökumenische zur interkulturellen Seelsorge und spiritual care. WzM 66 (2014), 5 – 18.

  • Gegenwärtige Herausforderungen an die kirchliche Praxis und die Antwort des Lernmodells KSA. In: 40 Jahre Seminar für Seelsorge-Fortbildung, 40 Jahre KSA. Hg. Vom Seminar für Seelsorge-Fortbildung in der ELKWUE. Stuttgart 2014, 20 – 29.

  • Seelsorge mit depressiven Menschen. Pastoralpsychologische Perspektiven. In: Lebensweisheit und Praktische Theologie. FS für Christiane Burbach, hg, von Friedrich Heckmann. Göttingen 2014, 115 – 132.

  • Seelsorgeausbildung im Studiengang für Rabbinerinnen und Rabbiner, Kantorinnen und Kantoren. : Kescher, Informationen über liberales Judentum. Hg. vom Abraham Geiger Kolleg Berlin. Jg. 11, Nr. 1, Dez 2013, 18 – 19.

  • Im Fokus der Aufmerksamkeit: Der einzelne Mensch. Seelsorge als ein Grundvollzug des christlichen Glaubens. In: Nachrichten der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern. 68 (2013), 322 – 323.

  • Macht und Machtmissbrauch im Raum der Kirche. In: Fokus Beratung, 22. Jg. Mai 2013, 47 – 56.

  • Mit Gottes Segen? Kirchliche Scheidungsrituale. In: Zeitzeichen 2/2013, 30 – 32.

  • Wenn Arbeit und Leben ins Stocken geraten… Sinnsuche und Sinnfindung in der Supervision. In: Wolfgang Weigand (Hg.), Philosophie und Handwerk der Supervision. Gießen 2012, 251 – 264.

  • Deutsche Gesellschaft für Pastoralpsychologie. Die Jahre ihrer Entstehung und Gründung (bis 1980). Eine Chronik. In: Transformationen. Pastoralpsychologische Werkstattberichte, Heft 17, Frankfurt 2012, 2 – 179.

  • Von der Bewegung zum Verein. Zur Geschichte der Entstehung und Gründung der Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie im Jahr 1972. WzM 64 (2012), 208 – 221.

  • Das Ganze ist das Unwahre“ (Th. Adorno) – Theologische Anmerkungen zur Identitätsthematik. In: Hilarion Petzold (Hg.), Identität. Ein Kernthema moderner Psychotherapie – interdisziplinäre Perspektiven. Wiesbaden 2012, 173 – 190.

  • Religion und Gesundheit. In: Isabelle Noth, Christoph Morgenthaler, Kathleen Greider (Hg.), Pastoralpsychologie und Religionspsychologie im Dialog. Stuttgart 2011, 28 – 39.

  • Supervision als berufsbegleitender Lernprozess im Pfarramt. PTh 100 (2011), 121 – 134.

  • Ich armer, elender, sündiger Mensch…“ Das Christentum, die Schuld und die Scham. In: Reader GefängnisSeelsorge Heft 18/2010, 16 – 31.

  • Pastoralpsychologische Supervision – was ist das und was bringt sie?

  • In: Supervision. Mensch, Arbeit, Organisation H. 3/2010, 37 – 42.

  • Krankenhausseelsorge. In: Hans-Wolfgang Hoefert / Martin Härter (Hg.), Patientenorientierung im Krankenhaus. Göttingen/Bern 2010, 97 – 112.

  • Seelsorge als Kommunikationsprozess – Pastoralpsychologische Perspektiven. In: Desmond Bell / Gotthard Fermor (Hg.), Seelsorge heute. Aktuelle Perspektiven aus Theorie und Praxis. Neukirchen 2009, 11 – 33.

  • Kränkung – Zorn – und die Pastoralpsychologie oder: Zur Standortbestimmung der Pastoralpsychologie in Deutschland. In: DGfP Info 2009, 47 – 61.

  • Das Wort soll Fleisch werden… Zur Bedeutung der Leiblichkeit in der seelsorglichen Begegnung. In: Reader GefängnisSeelsorge, hg. von der Evangelischen Konferenz für Gefängnisseelsorge, Hannover. Nr. 17/2009, 16 – 27.

  • Wieder abgedruckt in: Nordelbische Stimmen Oktober 2009, 18 – 36.

  • Sterbebegleitung: Christliche Perspektiven und Aufgaben. In: Thomas Klie, Martina Kumlehn, Ralph Kunz (Hg.), Praktische Theologie des Alterns. Berlin / New York 2009, 385 – 407.

  • Kirche und neue Spiritualitäten. Wünschenswerte Berührungen und notwendige Abgrenzungen. In: Hellmut Zschoch (Hg.), Kirche – dem Evangelium Strukturen geben. Neukirchen 2009, 106 – 119.

  • Qualität in Seelsorge und Beratung. WzM 61 (2009), 119 – 132.

  • Aufbrechen oder Bewahren? Praktisch-theologische Anmerkungen zum gegenwärtigen Stand der Volkskirche. PTh 98 (2009), 2 – 19.

  • Kranksein und Heilwerden – aus Sicht der Seelsorge. In: Kranksein und Heilwerden. Theologie, Seelsorge, Medizin. Hg. vom Kirchenkreis Tecklenburg. Lengerich 2008, 31 – 46.

  • Neuere Kasualtheorie im Überblick. Ein Literaturbericht. In: Arbeitsstelle Gottesdienst 22 (2008), 68 – 75.

  • Schuld, Scham und Verantwortung in Seelsorge und Beratung im Zusammenhang mit dem Thema ‚Nationalsozialismus und die Folgen’. In: Welt aus den Fugen. Versuche des Erinnerns – nicht nur am 9. November. Hg. Vom Ev. Arbeitskreis Kirche und Israel in Hessen und Nassau. Frankfurt 2008, 82 – 95.

  • Sinnkrisen als Herausforderung. In: Frank Vogelsang (Hg.), Quellen des Sinns. Wie kommt der Sinn in die Welt? Evangelische Akademie im Rheinland. Bonn 2008, 7 – 23.

  • Neue Akzente in der Seelsorge. Ein Literaturbericht. PTh 97 (2008), 2 – 13.

  • Artikel: „Psychologie und Theologie“, „Religionspsychologie“, „Seelsorge“. In: Taschenlexikon Religion und Theologie, hg. von Wilhelm Horn und Friederike Nüssel. Fünfte völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Göttingen 2008.

  • Spiritualität: Eine neue Ressource für die evangelische Beratung? In: EZI-Korrespondenz 23 / Herbst 2007, 10 – 18.

  • Heilsamer Glaube?! Über den Zusammenhang von Religiosität, Seelsorge und Heilung. Beiheft 2007 zur BThZ 24 (2007), 130 – 148.

  • Krankenhaus. In: Gottesdienst-Orte. Handbuch Liturgische Topologie. Hg. von Gotthard Fermor, Gerhard Schäfer u.a. Leipzig 2007, 238 – 241.

  • Alles ist möglich“ – „nichts ist langfristig“. Seelsorge als Lebens- und Glaubenshilfe in postmodernen Zeiten. In: BEGEGNUNGEN: Aspekte der Arbeit des Seelsorge-Instituts der Evangelisch-lutherischen Landeskirchen Sachsens. Hg. von Friedhelm Leuers. Leipzig 2007, 7 – 20.

  • Vergeben – wie ist das möglich? Schulderfahrung, Beichte und Vergebung aus pastoralpsychologischer und theologischer Sicht. In: Psychosomatische Klinik Bad Neustadt (Hg.), Tagung „Seelsorge und Psychotherapie“. Schriftenreihe X. Bad Neustadt 2007, 27 – 40.

  • Seelsorge im Krankheitsfall. In: Handbuch der Seelsorge, hg. von Wilfried Engemann. Leipzig 2007, 390 – 410.

  • Besondere Augenblicke und Wiederholungen. In: Gott ins Spiel bringen. Handbuch zum Neuen Evangelischen Pastorale. Im Auftrag der Liturgischen Konferenz herausgegeben von Klaus Eulenberger, Lutz Friedrichs und Ulrike Wagner-Rau. Gütersloh 2007, 71 – 74.

  • Liturgie und Seelsorge. Zwei unterschiedliche, aber gleichberechtigte Formen religiös-symbolischer Kommunikation. WzM 59 (2007), 188 – 202.

  • Seelsorge und Sprache – Anregungen Gert Ottos zu einem vernachlässigten Thema. PrTh 42 (2007), 32 – 39.

  • Qualitätsoffensive Kasualien? Entwicklung von Qualitätsstandards. In: Thema: Gottesdienst. Arbeitsstelle für Gottesdienst und Kindergottesdienst 25/2006, 29 – 33.

  • Seelsorge und Ritual bei Abschied, Sterben, Tod und Trauer. Schwanbergbrief, Sondernummer 2006, 13 – 29.

  • Gott hat viele Namen. Seelsorge als Differenzwahrnehmung im interreligiösen Kontext. In: Sören Asmus/Manfred Schulze (Hg.), ‚Wir haben doch alle denselben Gott’. Eintracht, Zwietracht und Vielfalt der Religionen. Neukirchen 2006, 245 – 262.

  • Solidarität und Parteilichkeit. Der prophetische Auftrag der Kirche im Kontext der Notfallseelsorge. WzM 58 (2006), 94 – 107.

  • Hg. (zus. Mit Uta Pohl-Patalong), Neue Perspektiven in der Seelsorge. In: Praktische Theologie, 40. Jg., Heft 4, 2005.

  • Seelsorge und Professionalität. Eine Problemanzeige. Praktische Theologie 40 (2005), 283 – 290.

  • Art. Identität. In: Lexikon Psychologie. Hundert Grundbegriffe. Hg. von Stefan Jordan und Gunna Wendt. Stuttgart 2005, 145 – 149.

  • Kirchenmusik als Seelsorge. In: Gotthard Fermor/Harald Schroeter-Wittke (Hg.), Kirchenmusik als religiöse Praxis. Praktisch-theologisches Handbuch zur Kirchenmusik. Leipzig 2005, 230 – 234.

  • Die Sinndimension in der Supervision. In: Die Zukunft der Supervision zwischen Person und Organisation. Hg. vom Verbändeforum Supervision. Köln 2005, 15 – 22.

  • Ehe- und Familienberatung. In: Diakonisches Kompendium, hg. von Günter Ruddat und Gerhard K. Schäfer. Göttingen 2005, 510 – 519.

  • Pfarrer/Pfarrerin. In: Ekkehard Starke (Hg.), Christsein Konkret. Neukirchen 2005, 131 – 133.

  • Kirchliche Seelsorge – seelsorgliche Kirche. Pastoralpsychologisch inspirierte Rückblicke und Ausblicke. In: Anja Kramer, Freimut Schirrmacher (Hg.), Seelsorgliche Kirche im 21. Jahrhundert. Modelle – Konzepte – Perspektiven. Neukirchen-Vluyn 2005, 235 – 253.

  • Das Gebet als Erziehung des Wunsches. Eine religions- und pastoralpsychologische Perspektive. PTh 94 (2005), 73 – 82.

  • Was habe ich bloß gemacht…!?“ Schuld, Schuldgefühl und Vergebung aus pastoralpsychologischer Sicht. In: „Wie? Auch wir vergeben unsern Schuldigern?“ Mit Schuld leben. Hg. von Jürgen Ebach u.a. Gütersloh 2004, 158 – 178.

  • “…und das Unglück wurde abgewendet.” Oder von der Kraft der Geschichten. Anmerkungen zur Begegnung zwischen Chassidismus, Psychoanalyse und Pastoralpsychologie. In: Momente der Begegnung. Impulse für das christlich-jüdische Gespräch. FS für Berthold Klappert. Hg. von Michael Haarmann, Johannes von Lüpke und Antje Menn. Neukirchen 2004, 164 – 168.

  • Artikel: Rank, Otto; Scharfenberg, Joachim; Seelsorgebewegung; Seelsorgeausbildung/Seelsorgefortbildung; Theodizee: VII. Praktisch-theologisch. 4RGG Bd. 7, Tübingen 2004.

  • Pastorale Supervision? Die Bedeutung theologischer Feldkompetenz für Supervision im Raum der Kirche. WzM 56 (2004), 377 – 390.

  • Gefängnisseelsorge im Spiegel einiger ihrer Konzepte – Beobachtungen eines Außenstehenden. In: Es wird ein Leben ohne Gitter geben. FS für Manfred Lösch, hg. von Ralf Grigoleit. Hannover 2004, 40 – 52.

  • Persönliche Spiritualität als Teil professioneller Kompetenz in Seelsorge und Beratung. In: Fokus Beratung, Mai 2004, 17 – 25.

  • Wenn deine Kinder dich fragen, was ist KSA… In: 30 Jahre KSA in Württemberg. Jahresbericht 2003. Hg. vom Seminar für Seelsorge-Fortbildung. Stuttgart 2004, 11 – 19.

  • Zuhören – eine Kunst und ihre Grenzen. ZGP 22 (2004), 15 – 17.

  • Trauung. In: Liturgisches Kompendium, hg. von Christian Grethlein und Günter Ruddat. Göttingen 2003, 348 – 370.

  • Pastoralpsychologische Perspektiven für die Homiletik – am Beispiel ausgewählter Predigtmeditationen von Klaus Winkler. In: Wort und Dienst. Jahrbuch der Kirchlichen Hochschule Bethel 27 (2003),407 – 417.

  • Seelsorge im Zwischenraum / im Möglichkeitsraum. Pastoralpsychologische De- und Rekonstruktionen. WzM 55 (2003), 411 – 426.
  • Gesamtentwürfe und interkulturelle Perspektiven (Literaturbericht). PTh 92 (2003), 127 – 143.
  • Qualitätsmerkmale in der Seelsorge oder: Was wirkt in der Seelsorge. WzM 54 (2002), 144 – 154.

  • Sterbebegleitung lernen im Theologiestudium? Hospiz-Dialog NRW, hg. vom Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes NRW, April 2002/11, 15 – 16.

  • Art. Leiden VII: Poimenisch. In: 4RGG Bd. 5, Tübingen 2002, 247 – 248.

  • Selbstvergewisserung und Rechtfertigung in der Erlebnisgesellschaft. Praktisch-theologische Perspektiven am Beispiel von Kasualien und Seelsorge. In: Gerechtigkeit glauben und erfahren. Beiträge zur Rechtfertigungslehre. Hg. Von Siegfried Kreuzer und Johannes von Lüpke. Wuppertal/Neukirchen 2002, 25 – 46.

  • Art. Krankheit und Heilung VI: Praktisch-theologisch. In: 4RGG, Bd. 4, Tübingen 2001, 1732 – 34.

  • Krankenhausseelsorge als exemplarisches Pfarramt. WzM 53 (2001), 414 – 427.

  • Gewalt erkennen – Gewalt überwinden. Soziologische, psychologische und religiöse Aspekte. In: Männerarbeit. Informationen – Anregungen – Zeitansagen. August 2001, 5 – 13.

  • Konkurrenz und Kooperation im Pfarramt. PTh 90 (2001), 368 – 383

  • Seelsorge zwischen Energetik und Hermeneutik. Ein Literaturbericht. PTh 90 (2001), 39 – 54.

  • Religion zwischen Illusionsverdacht und Möglichkeitsraum. Wandlungen im Verhältnis von Psychoanalyse und Religion. In: F. Huber (Hg), Reden über die Religion – 200 Jahre nach Schleiermacher. Neukirchen 2000, 183 – 200.

  • Theologiestudium und Persönlichkeitsentwicklung. DPfBl 100 (2000), 366 – 370.

  • Krankheit und Heilung. In: Ev. Erwachsenen Katechismus. 6. Völlig neu bearb. Aufl. Hannover 2000, 334 – 341.

  • Theologische Identität als Dialogfähigkeit zwischen Tradition und Situation. Praktisch-theologische Perspektiven zum Studium der Theologie. PT 35 (2000), 3 – 19.

  • Pastoralpsychologische Theorieansätze in der Klinischen Seelsorgeausbildung (KSA). DGfP-Info 2/99, 3 – 14.

  • Was ist der Mensch – in Krankheit und Gesundheit? Anthropologische Ansätze verschiedener Krankheits- und Gesundheitsverständnisse. WzM 51(1999), 396 – 410.

  • Konflikt – Selbstverständnis – Symbol. Erfahrungen aus pastoralpsychologisch orientierter Fortbildung. In: Menschen suchen – Zugänge finden. FS für Christine Reents. Hg. Von D. Bell u.a. Wuppertal 1999, 300 – 309.

  • Über die Seelsorgebewegung hinaus….? (Buchbericht). PTh 87 (1998), 46 – 61.

  • Wir sollen Gott zürnen und lieben….Ein anderer Blick auf Ärger und Aggression im Glauben, in der Gottesbeziehung. In: Wort und Dienst. Jahrbuch der Kirchlichen Hochschule Bethel 24 (1997), 297 – 312.

  • Die prophetische Dimension der Seelsorge im Krankenhaus. WzM 49 (1997), 413 – 428.

  • Leitung in der Kirche als kommunikatives Handeln. In: H. J. Abromeit,R.Hoburg, A. Klink(Hg), Pastorale Existenz heute. FS für H. Berthold, Waltrop 1997 (Wechselwirkungen, Ergänzungsreihe Bd. 6), 174 – 200.

  • Die Stellung der Krankenhausseelsorge in der Institution Krankenhaus. In: A.Heller, H.Stenger, Den Kranken verpflichtet. Innsbruck/Wien 1997, 30 – 48.

  • (zus. mit I.Liebau), Seelsorge als „Verleiblichung der Theologie“. Pastoralpsychologische Akzente bei Dietrich Stollberg. In: „Leiblichkeit ist das Ende der Werke Gottes“, 1997 (s.o.), 11 – 21.

  • Zur Ethik des Leibes – am Beispiel des Körperschemas, ebd. 80 – 90.

  • Seelsorge in der Institution „Krankenhaus“, in: „Handbuch der Krankenhausseelsorge“, Göttingen 1996, 13 – 27.

  • Von der Krankenseelsorge zur Krankenhausseelsorge – historische Streiflichter, ebd. 40 – 48.

  • Krankenhausseelsorge als Dienst der Kirche in der pluralen Gesellschaft, ebd. 270 – 279.

  • Art. Supervision. ³EKL, Bd. IV, Göttingen 1996, 578 – 579.

  • Predigt als Lebensdeutung. Pastoralpsychologische Überlegungen zu einem offenen homiletischen Problem. PTh 85(1996), 425 – 441.

  • Seelsorge in der Psychiatrie – eine andere Sicht vom Menschen? WzM 48(1996), 25 – 36.

  • Liebe Sünde. Zum Verhältnis von Kirche und Sexualität. Una Sancta 51(1996), 3 – 16.

  • Gibt es eine religiöse Dimension in der Therapie? Sozialtherapie H. 11, April 1995, 3 – 11.

  • Erinnerung und Erwartung. Dimensionen christlicher Praxis aus pastoralpsychologischer Sicht. Ev. Theol. 55(1995), 306 – 321.

  • Predigt als symbolischer Kommunikationsprozeß. Zur Bedeutung der Symboldidaktik für die Predigt. Praktische Theologie 30(1995), 291 – 305.

  • Die Suche nach Sinn in der Krankheit. Säkulare und religiöse Deutungsmuster. Praktische Theologie 30(1995), 158 – 169.

  • Krankenhausseelsorge im Schnittpunkt der Erwartungen. WuD 23 (1995), 259 – 278.

  • Seelsorge unter den Bedingungen der Risikogesellschaft. Ein Literaturbericht. PTh 84(1995), 55 – 70.

  • Aggression im Krankenhaus. Eine helfende Institution und ihre Widersprüche. Pflegezeitschrift 9/1994, 495 – 499.

  • (zus. mit E.Hölscher) Die Auferstehung einer Geschichte. Eine bibliodramatische Bearbeitung von Lk 24/13 – 35. Ev.Theol. 54 (1994), 391 – 399.

  • Stabile Identität – Brüchiges Leben? Zum Bild des Pfarrers/der Pfarrerin zwischen Anspruch und Wirklichkeit – ein pastoraltheologischer Beitrag. WzM 46 (1994), 289 – 301.

  • Die Sprache der Sterbenden. Pflegezeitschrift 47 (1994), 168 – 173.

  • Daß ich wirklich etwas wert bin. Jugendliche Suche nach Identität und Selbstwert. In: R.Riess/K.Fiedler (Hg), Die verletzlichen Jahre. Gütersloh 1993, 487 – 499.

  • Buchbericht: Liebe, Partnerschaft, Ehe. PTh 82 (1993), 255 – 261.

  • Menschenbilder – Gottesbilder. Zum Verhältnis von Theologie und Psychologie im Religionsunterricht. PTh 82 (1993), 102 – 118.

  • Von der Identität des Glaubenden. In: Wort und Dienst. Jahrbuch der Kirchlichen Hochschule Bethel 21 (1991), 285 – 304.

  • Von der Annahme der Schatten. Diakonie zwischen Anspruch und Wirklichkeit. In: Kursbuch der Diakonie, hg. von M. Schibilsky. Neukirchen 1991, 113 – 125. (wieder abgedruckt in: Studienbuch Diakonik Bd. 2, hg. von Volker Herrmann und Martin Horstmann. Neukirchen 2006, 185 – 198).

  • Krankenhausseelsorge: Überflüssig – wichtig – ärgerlich! WzM 42 (1990), 421 – 433.

  • Sprache und Sprachschwierigkeiten in Beratung und Seelsorge. In: Kirche von unten. Heft 46 (1990), 18 – 39.

  • Gesundheit und Glaube. PTh 78 (1989), 158 – 173.

  • Zum Problem der Identität des Paulus. WzM 41 (1989), 156 – 172.

  • Seelsorge zwischen individuellem Trost und politischem Anspruch. WzM 40 (1988), 394 – 404.

  • Die (un)heimliche Angst vor dem Älterwerden. Psychologische und seelsorgerliche Aspekte. Hofgeismarer Protokolle 246 (1988), 23 – 40.

  • Gottesbilder in verschiedenen Lebensaltersstufen. Mitteilungen zur Altenhilfe 2 (1986), 3 – 23.

  • Pastoralpsychologische Reflexionen zur Leiblichkeit des Menschen. In: Wort und Dienst. Jahrbuch der Kirchlichen Hochschule Bethel, NF 18 (1985), 289 – 305.

  • Annahme und Verantwortung. Anmerkungen zum Thema „Schuld und Vergebung“ in der Seelsorge mit psychisch kranken Menschen. ThPr 19 (1984), 341 – 47.

  • Wehret den Anfängen! Thesen zum Gegenüber von Krankenhausseelsorge und Katastrophenmedizin/Kriegsmedizin. WzM 36 (1984), 424 – 28.

  • Religiöse Sprache als Ausdruck und Abwehr. WzM 34 (1982), 33 – 42.

  • Gestalttherapie in der Klinischen Seelsorgeausbildung (KSA)? WzM 33 (1981), 33 – 46.

  • Was ist eigentlich Gruppendynamik? In: Scharfenberg, J. (Hg), Glaube und Gruppe. Wien/Göttingen 1980, 39 – 52.

  • Gruppendynamik in der kirchlichen Praxis. Pädagogische, therapeutische, seelsorgerliche und theologische Aspekte. Berliner Hefte für Ev. Krankenhausseelsorge 43 (1978), 7 – 21.

  • Supervision in der Klinischen Seelsorgeausbildung. WzM 29 (1977), 281ff.

  • Zum Verhältnis von Seelsorge und Identität des Seelsorgers. WzM 25(1973), 325 – 330.

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