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WAHRHEIT GEGEN WAHRHEIT. KONFESSIONELLE WAHRNEHMUNG IM 17. JH.

Nr: 304
Fach: KG
Art: Seminar
Semesterwochenstunden: 2
Dozenten: Voigt-Goy, Witt
Verwendbarkeit: AM KG, WB
Termin: Block
Ort: Raum 5
Hinweise:

Blockveranstaltung (Raum 5):
Fr., 1.12.2017, 14.00-19.00 Uhr, Sa., 2.12.2017, 9.00-16.00 Uhr
Fr.,12.1.2018, 14.00-19.00 Uhr, Sa., 13.1.2018, 9.00-16.00 Uhr
Verbindliche Anmeldung bis zum 1.11.2017 per Mail an voigt-goy@ieg-mainz.de

Inhalt

Mit der und durch die Reformation kommt es unter anderem zu einer
Pluralisierung der Wahrheitsbegriffe: Ob Lutheraner, Reformierte oder
Vertreter der Papstkirche, sie alle waren gewiss, mit der einen christlichen
Wahrheit im Rücken für dieselbe in die Schranken zu treten. Sie alle
beanspruchten also für sich und gegeneinander, exklusive Sachwalter der
veritas christiana zu sein, was sowohl Selbst- als auch Fremdwahrnehmung
der Akteure beeinflusste. Das musste zwangsläufig zu Konflikten führen, die
dann auch kontroverstheologisch zum Austrag kamen. Wie genau dies
geschah und welche konfessionellen Wahrnehmungsmuster dabei artikuliert
wurden, wollen wir uns anhand ausgewählter Quellen vornehmlich des 17.
Jahrhunderts verdeutlichen.Eine verbindliche Anmeldung für die Teilnahme ist bis zum 1. November 2017
per Mail an voigt-goy@ieg-mainz.de erforderlich.

Literatur

Literatur wird im Vorfeld des Seminars bekannt gegeben.

Voraussetzungen

Anforderungen

Leistungspunkte

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