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KARL BARTHS VERSÖHNUNGSLEHRE

Nr: 405
Fach: ST
Art: Übung
Semesterwochenstunden: 2
Dozenten: Kannemann
Verwendbarkeit: AM ST, BM ST, WB
Termin: Zeit: 14.15-16.00 Uhr Termine: dienstags
Ort: Raum 3
Hinweise:

Inhalt

Im Zusammenhang von Karl Barths Kirchlicher Dogmatik bildet die Versöhnungslehre nicht nur den „sachlichen Mittelpunkt, der zugleich […] ihr nicht überbotener Höhepunkt bleibt“ (Dietrich Korsch). Was evangelische Dogmatik im Nachdenken über das Wort Gottes zu sagen hat, verdichtet sich hier in der Christologie im Zusammenhang des Bundes Gottes mit den Menschen. Dass Gott in Christus die Welt mit sich versöhnt (2Kor 5,19) hat seine Bedeutung auch für den Raum des Politischen und Gesellschaftlichen. Die Übung will Grundlinien und Konsequenzen der Versöhnungslehre Barths an Hand ausgewählter Passagen zu erarbeiten. Sie eignet sich als Vertiefung zur Vorlesung „Opfer und Passion“, kann aber auch unabhängig davon besucht werden.

Literatur

Karl Barth, Die Kirchliche Dogmatik IV/1 – IV/4, Zürich, 1953-1967
(ausgewählte Texte werden in der Lehrveranstaltung bekannt gegeben).
Karl Barth, Schriften II, Kirchliche Dogmatik, hg. und kommentiert von Dietrich
Korsch, Frankfurt a. M./Leipzig, 2009.
Otto Weber, Karl Barths Kirchliche Dogmatik. Ein einführender Bericht,
Neukirchen-Vluyn 71975.
Weiterführende Literatur zu einzelnen Themen wird in der Lehrveranstaltung
genannt.

Voraussetzungen

Anforderungen

Freude am theologischen Denken und Bereitschaft zu ausführlicher und
gründlicher Lektüre.

Leistungspunkte

2 LP

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