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HEBRÄISCHE LEKTÜRE: DIE BIBLISCHE URGESCHICHTE

Nr: 107
Fach: AT
Art: Übung
Semesterwochenstunden: 2
Dozenten: Ernst
Verwendbarkeit: WB
Termin: Zeit: 15.15-17.00 Uhr Termine: donnerstags
Ort: Ort: Raum 3
Hinweise:

Inhalt

Mit der biblischen Urgeschichte der Genesis wird das Alte Testament mit einer
universalen Vorgeschichte eröffnet, die auf die Frage des Werdens von
Himmel und Erde, damit zugleich auf die Frage nach dem Wesen des
Menschen antwortet.
Die Lektüre wendet sich diesem wichtigen und theologisch spannenden
Textkomplex zu. Zugleich sollen Grundlagen der hebräischen Sprache
(Formenlehre und Syntax) aufgefrischt, wiederholt und vertieft werden. Dabei
werden auch die Textbeobachtungen besprochen, die zur Quellenscheidung
und damit zur modernen Pentateuchforschung geführt haben.

Literatur

Zur Wiederholung der hebräischen Grammatik empfehle ich: A.B. Ernst, Kurze
Grammatik des Biblischen Hebräisch, 4 2015, zur Einführung in das Buch
Genesis: G. von Rad, Das erste Buch Mose (ATD 2/4), Göttingen ab 10. Aufl.
1972, und den Klassiker: Hermann Gunkel, Genesis, Göttingen, 9. Auflage
1977 (oder andere Auflage).

Voraussetzungen

Die Übung ist für Studierende aller Semester, die Interesse an der
hebräischen Sprache und dem Alten Testament haben, geeignet – auch für
die, deren Hebräisch bedrohlich geschwunden ist, ideal also zur Fortsetzung
des Hebräischkurses und zur Examensvorbereitung. Das Hebraicum ist
jedoch Voraussetzung.

Anforderungen

Regelmäßige Teilnahme und ein wenig Vorbereitung der – sprachlich meist
recht einfachen – hebräischen Texte (etwa eine Seite Biblia Hebraica
wöchentlich).

Leistungspunkte

Bei regelmäßiger Teilnahme (nicht mehr als zwei Fehlstunden) gibt es 2 LP.
Bei unregelmäßiger Teilnahme (nicht mehr als vier Fehlstunden) gibt es 2 LP
unter der Voraussetzung einer kleinen mündlichen Lese- und Über-
setzungsprüfung zu den in der Übung besprochenen Texten.

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