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GRIECHISCHE LEKTÜRE

Nr: 206
Fach: NT
Art: Übung
Semesterwochenstunden: 2
Dozenten: Usener
Verwendbarkeit: WB
Termin: Zeit: 11.15-13.00 Uhr Termine: montags
Ort: Ort: Raum 5
Hinweise:

Inhalt

Warum ist Rhetorik ein Hochleistungsgift? Wieso soll ich Homer nicht in der
Schule lesen? Was ist so schlimm daran, wenn ich anderen etwas schriftlich
mitteile? Irrt dieser Sokrates sich nicht gewaltig, wenn er behauptet, Unrecht
zu tun sei viel schlimmer als Unrecht zu erleiden? Und was hat das alles mit
der Seele zu tun?
Derlei Grundfragen entfaltet und diskutiert Platon in ihrer tiefen Komplexität.
Dabei erweist sich die sprachliche Gestaltung im Griechischen ebenso wie
deren Übersetzung ins Deutsche als genauso anspruchsvoll und komplex wie
ihr Thema.
Dieser Lektürekurs verfolgt zwei Ziele. Zum einen bereitet er sprachlich auf
das Graecum am Semesterende vor und ist daher insbesondere als
fakultativer Begleitkurs zu Griechisch IIb konzipiert. Zum anderen bietet der
Kurs darüber hinaus die Möglichkeit, am Ende des Kurses die Philosophikum-
Prüfung abzulegen. Gegenstand des Kurses sind daher 1) die intensive
Vertiefung sprachlicher Strukturen (Morphologie, Syntax und Semantik) und
die Einübung einer jeweils angemessenen Übersetzung unter Zuhilfenahme
des Lexikons (Langenscheidt), sowie 2) die Erarbeitung, Ergründung und
Entfaltung philosophischer Themen, die bei Platon zentral sind.

Literatur

wird in Form von Kopien bzw. digitalen Dateien auf der Moodle-Plattform zur
Verfügung gestellt. Als Lexikon wird der „Langenscheidt“ empfohlen.

Voraussetzungen

Der erfolgreiche Abschluss von Sprachkurs Griechisch IIa wird vorausgesetzt.

Anforderungen

Theologische, philosophische und kulturhistorische Aufgeschlossenheit;
regelmäßige und vorbereitete Teilnahme

Leistungspunkte

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