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GESCHICHTE DES CHRISTENTUMS IN DER ANTIKEN RELIGIONSGESCHICHTE

Nr: 201
Fach: NT
Art: Vorlesung
Semesterwochenstunden: 3
Dozenten: Karrer
Verwendbarkeit: AM NT, BM NT, WB
Termin: Zeit: 15.15-18.00 Uhr Termine: montags
Ort: Ort: Raum 3
Hinweise:

Inhalt

Das Christentum breitet sich im 1. Jh. von Judäa und Galiläa aus rasch aus.
Gegen Ende der neutestamentlichen Zeit finden wir es in großen Teilen des
Mittelmeerraums. Die Ausbreitung verbindet sich mit zentralen Gestalten wie
Petrus und Paulus und erheblichen theologischen Veränderungen. Aber die
Anfänge gehen unter diesen Änderungen nicht verloren. Das
Judenchristentum bleibt bis zum Ende der geschilderten Epoche stark. Die
Vorlesung zeichnet den Entwicklungsgang mit religionsgeschichtlichen
Seitenblicken nach.

Literatur

Zur Begleitlektüre sei eine Geschichte des ersten Christentums empfohlen,
z.B. F. Vouga, Geschichte des frühen Christentums, UTB 1733, Tübingen /
Basel 1994 oder Koch, Dietrich-Alex, Geschichte des Urchristentums. Ein
Lehrbuch, Göttingen 22014. Vgl. außerdem C.K. Barrett / C.-J. Thornton,
Texte zur Umwelt des Neuen Testaments, UTB 1591, Tübingen 21991; H.-J.
Klauck, Die religiöse Umwelt des Urchristentums, 2 Bde., KStTh 9,1/2,
Stuttgart 1995 / 1996; K. Berger, Die Urchristen. Gründerjahre einer
Weltreligion, München 2008; E. Lohse, Das Urchristentum. Ein Rückblick auf
die Anfänge, Göttingen 2008; G. Theißen, Die Religion der ersten Christen.
Eine Theorie des Urchristentums, Darmstadt 32003, B. Kollmann, Einführung
in die neutestamentliche Zeitgeschichte, Darmstadt 2006 und M. Ebner, Die
Stadt als Lebensraum der ersten Christen. Das Urchristentum in seiner
Umwelt I, GNT 1,1, Göttingen 2012.

Voraussetzungen

Die Vorlesung ist für das Grund- und Hauptstudium geeignet. Griechische
Begriffe werden transkribiert.

Anforderungen

Leistungspunkte

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