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DER 119. PSALM

Nr: 104
Fach: AT
Art: Übung
Semesterwochenstunden: 2
Dozenten: Bauer
Verwendbarkeit: WB
Termin: Block
Ort: Raum 3
Hinweise:

Blockveranstaltung (Raum 3):
Fr., 1.12.17, 14.00 - 20.00 Uhr, Sa., 2.12.17, 9.00 - 18.00 Uhr
Fr., 19.1.87, 14.00 - 20.00 Uhr, Sa., 20.1.18, 9.00 - 18.00 Uhr
Anmeldung bitte unbedingt bis 31.10.17 direkt bei mir an: ufw.bauer@suhu.ch

Inhalt

Ps 119 ist der längste Psalm. Immer wieder neu meditiert der Text über die
Weisung JHWHs. Diese Weisung will der Psalm als Mittel der Gottespräsenz
erschließen. Der Basler Alttestamentler Bernhard Duhm hat 1899 so über Ps
119 geurteilt: «Jedenfalls ist dieser ‹Psalm› das inhaltsloseste Produkt, das
jemals Papier schwarz gemacht hat.» Stimmt das wirklich? Oder ist der 119.
Psalm nicht vielmehr ein literarisches Kunstwerk, dessen Eigenart man
wahrnehmen muss, um seine theologische Dynamik zu erfassen? Bei
evangelischen Christen ist der Psalm nicht sonderlich populär, er hat jedoch
unter anderem grossen Einfluss auf den benediktinischen Klosterritus
ausgeübt. Was hat es mit diesem Text also auf sich? Dem soll in der Übung
nachgegangen werden.

Literatur

Ich erwarte die Lektüre des Kommentars von F.L. Hossfeld / E. Zenger,
Psalmen 101-150, Freiburg, Basel, Wien 2008, 337-391.

Voraussetzungen

Das bestandene Hebraicum und die Vorbereitung des hebräischen Textes von
Ps 119 i. A. sowie ein Referat eines wiss. Artikels. Eine Vorbesprechung findet
ausschliesslich auf elektronischem Weg statt. Bitte melden Sie sich deshalb
unbedingt bis 31.10.17 direkt bei mir an: ufw.bauer@suhu.ch

Anforderungen

Geeignet für Studierende aller Semester

Leistungspunkte

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