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Global Talks: Warum Theologie ohne globales Lernen irrelevant ist

In Deutschland gilt häufig noch: Man studiert Theologie und liest dabei die Bücher von weißen, deutschen Autor*innen. Und dann belegt man einmal ein Seminar im Bereich Ökumene und nimmt etwas „kontextuelle Theologie“ aus Afrika, Asien oder Lateinamerika zur Kenntnis. Aber deutsche Theologie ist nicht universal, sondern auch kontextuell. Und wenn sie das nicht wahrnimmt, steht sie in der Gefahr, provinziell und irrelevant zu werden.

Im Rahmen einer neuen Ausgabe der Global Talks erklärt Prof. Dr. Jeaneth Harris-Faller, Dekanin der Theologischen Fakultät der Silliman University in Dumaguete/Philippinen, warum Theologie globales Lernen braucht und wie das gehen könnte.

Die Veranstaltung wird am Dienstag, 29. Juni 2021, von 11.15 bis 12.45 Uhr per Zoom übertragen. Die Einwahldaten lauten: https://zoom.us/j/99483349189?pwd=WUprK014NDJwZHJmSStlcWVqc0FEdz09

Die Veranstaltung ist Teil der Vorlesung Diakonik/Diakoniewissenschaft von Prof. Dr. Konstanze Kemnitzer, die an diesem Tag für alle Interessierten offen ist! Zuschaltungen sind aus aller Welt möglich. Der Vortrag und die Diskussion finden in englischer Sprache statt. Eine deutsche Zusammenfassung wird angeboten; ebenso gibt es die Möglichkeit, in deutscher Sprache Fragen an den Referenten zu stellen. Durch die Vorlesung und Diskussion führt Rev. Dr. Andar Parlindungan, Abteilungsleiter Training & Empowerment / Executive Secretary Training & Empowerment.

„Global Talks“ ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von Vereinter Evangelischer Mission (VEM) und der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel.

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