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FAQ zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Studium

In den vergangenen Tagen haben uns viele Fragen zu unterschiedlichen Themen rund um die Auswirkungen durch das Corona-Virus auf das Studium erreicht. Wir haben die Fragen gesammelt und versucht, so gut es aktuell möglich ist, zu beantworten. Über neue Entwicklungen halten wir Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden.

Ja.

Die durch die Corona-Pandemie verursachten Einschränkungen betreffen nicht nur die besondere Form der digitalen Lehre, sondern auch das soziale und wirtschaftliche Leben von Studierenden. Manche HiWi-Stunden an der Hochschule oder Minijobs woanders sind weggefallen. Manchmal können auch Eltern und Verwandte die für den unmittelbaren Lebensbedarf der Kinder entstandenen Lücken wie Miete und Essen nicht kompensieren, weil sie selbst unter finanziellem Druck stehen.

Der Förderverein der Kirchlichen Hochschule hat daher eine Soforthilfe in Höhe von insgesamt 4.000 Euro für ersteingeschriebene Studierende der Kirchlichen Hochschule bereitgestellt, die in diesen Monaten coronabedingt unter finanziellen Schwierigkeiten stehen, die nicht durch BAFöG, Eltern, Hartz IV u.a. ausgeglichen werden können.

Die Härtefallhilfe wird als Soforthilfe überwiesen; sie muss nicht zurückgezahlt werden und  kann an Einzelpersonen bis zu einer Höhe von 400 Euro erfolgen, unbürokratisch und schnell.

Die Entscheidung über die Auswahl und Höhe der Härtefallhilfe trifft eine Härtefallkommission einvernehmlich oder mehrheitlich, die aus den beiden vom AStA bestimmten Studentinnen Lena Pollmann und Solveig Reller und dem Ephorus zusammengesetzt ist und am 8. Juni tagt.

Da die Mittel noch nicht ausgeschöpft sind, hat die Härtefallkommission die Antragsfrist bis zum 3. Juli 2020 verlängert. Anträge werden vertraulich behandelt und können nur auf einem einseitigen Formblatt erfolgen, das Sie hier herunterladen und digital an diese Adresse schicken: asta.gleichstellung@kiho-wuppertal-bethel.de.

Scheuen Sie sich nicht, diese Hilfe zu beantragen, wenn Sie sie brauchen!

Ihre Ephorus Dr. Alexander B. Ernst, Lena Pollmann und Solveig Reller

Außerdem: Seit heute können Studierende, die infolge der Corona-Pandemie in besonders akuter Not und unmittelbar auf Hilfe angewiesen sind, Überbrückungshilfe in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses bei ihrem Studenten- bzw. Studierendenwerk beantragen. Darauf weist das Bundesministerium für Bildung und Forschung in einer Mitteilung hin.

Alle Lehrveranstaltungen und Gottesdienste im SoSe 2020 bleiben bis zum 30. September 2020 grundsätzlich digital in virtuellen Räumen. Ausnahmen (Feriensprachkurse, Blockveranstaltungen u.a.) erarbeitet das Rektorat aufgrund der sich ständig ändernden geltenden gesetzlichen Bestimmungen mit dem Ziel einer schrittweisen Rückkehr zum universitären Präsenz-Lehrbetrieb.

Die Amtliche Mitteilung dazu findet sich hier.

Alle Hochschulgremien im SoSe 2020 finden bis zum 31. Juli 2020 digital in virtuellen Räumen statt. Das Rektorat erarbeitet aufgrund der sich ständig ändernden geltenden gesetzlichen Bestimmungen eine schrittweise Rückkehr zur Präsenzform von Hochschulgremien frühestens ab dem 1. August 2020.

Die Amtliche Mitteilung dazu findet sich hier.

Am 15. April 2020 trat in NRW die „Verordnung zur Bewältigung der durch die Coronavirus SARS-CoV-2-Epidemie an den Hochschulbetrieb gestellten Herausforderungen (Corona-Epidemie-Hochschulverordnung)“ in Kraft. Sie gilt bis 1. April 2021. Auf dieser Basis hat das Rektorat am 13. Mai 2020 folgende Regelung beschlossen:

„Die individuelle Regelstudienzeit aller im Sommersemester 2020 eingeschriebenen Studierenden der Kirchlichen Hochschule im Studiengang Ev. Theologie (Pfarramt/Magister Theologiae) wird (einschließlich der beurlaubten Studierenden) um ein Semester erhöht. Damit verlängert sich auch die Meldefrist zur Zwischenprüfung um ein Semester.“

Die Amtliche Mitteilung dazu findet sich hier.

Am 15. April 2020 trat in NRW die „Verordnung zur Bewältigung der durch die Coronavirus SARS-CoV-2-Epidemie an den Hochschulbetrieb gestellten Herausforderungen (Corona-Epidemie-Hochschulverordnung)“ in Kraft. Sie gilt bis 1. April 2021.

Am 15. April 2020 trat in NRW die „Verordnung zur Bewältigung der durch die Coronavirus SARS-CoV-2-Epidemie an den Hochschulbetrieb gestellten Herausforderungen (Corona-Epidemie-Hochschulverordnung)“ in Kraft. Sie gilt bis 1. April 2021.

Auf dieser Basis hat das Rektorat am 27. Mai 2020 beschlossen, dass in der Regel alle Prüfungen im Studiengang Ev. Theologie (Pfarramt/Magister Theologiae) im Sommersemester 2020 ab dem 15. Juni 2020 wieder als Präsenzprüfungen abgenommen werden. Ausgenommen sind lehrveranstaltungsinterne Prüfungen und Modulprüfungen, die in Absprache der Kursleitung mit dem Prüfling digital oder als Präsenzprüfung durchgeführt werden können.

Die Amtliche Mitteilung dazu findet sich hier.

Für alle Präsenzprüfungen ist das Hygiene- und Raumkonzept der Kirchlichen Hochschule in der aktuellen Fassung einzuhalten. Das Hygienekonzept kann hier heruntergeladen werden, das Raumkonzept findet sich hier.

Eine verschobene, vorgezogene Zwischenprüfung kann in diesem Semester auch ohne Fristsetzung neu angesetzt werden. Betroffene wenden sich in dieser Frage bitte an Ihre Prüfer*innen, um einen neuen Prüfungstermin als Präsenzprüfung zu vereinbaren.

Ja, der Feriensprachkurs Hebräisch findet statt. Dr. Ernst erarbeitet ihn digital bzw. als Präsenzveranstaltung, sofern es die rechtlichen Voraussetzungen und Hygienebedingungen es zulassen.

Ja, der Feriensprachkurs Griechisch IIa findet statt. Professor Usener wird ihn aller Voraussicht nach digital durchführen.

Ja, der Feriensprachkurs Griechisch II b findet statt. Dr. Berdozzo erarbeitet ihn digital bzw. als Präsenzveranstaltung, sofern es die rechtlichen Voraussetzungen und Hygienebedingungen es zulassen.

Ja, diese Prüfung wird es wie immer geben – entweder digital oder als Präsenzprüfung. Prof. von Soosten informiert auf Anfrage.

An Frank Grünberg in der Abteilung Information-Kommunikation – Medien. E-Mail: frank.gruenberg@kiho-wuppertal-bethel.de.

Nein.

Ja.

Allerdings werden zum Infektionsschutz der Studierendenwohngemeinschaft der Wohnheime (Haus E und Missionsstraße 1) neue Mietverträge bis auf Weiteres nicht an Gasthörer*innen vergeben, die z.B. allein am Feriensprachkurs im August und September 2020 teilnehmen, sondern nur an erst- und zweiteingeschriebene Studierende der Kirchlichen Hochschule.

Die Amtliche Mitteilung dazu findet sich hier.

Grundsätzlich ja. Aber wir müssen noch für längere Zeit auf uns und auf einander Acht geben. Besuch sollte daher nur in einem vorsichtigen und angemessenen Rahmen erfolgen – etwa durch die Eltern, einen Freund oder eine Freundin, nicht aber durch mehrere Freundinnen gleichzeitig. Auch Geburtstagsfeiern oder Parties sind untersagt.

Wir hoffen, dass es nicht zu Infektionen kommt. Wenn es doch passiert, dann können die Leiterinnen der Lehrveranstaltung die Möglichkeit zu einem alternativen Erwerb der Leistungspunkte benennen – z.B. durch eine digitale oder Präsenzprüfung auf der Grundlage einer themenbezogenen Lektüre.

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