Global Institute of Theology (GIT) feierlich eröffnet


Am Freitag, den 9. Juni, wurde das Global Institute of Theology (GIT), ein Studienprogramm der World Communion of Reformed Churches (WRCR), das in Kooperation mit der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel und der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) vom 09.-28. Juni 2017 in Wuppertal stattfindet, mit einem Opening Service feierlich eröffnet. Während der etwa 2 ½ Wochen werden 45 Studierende sowie 10 Dozierende aus allen Erdteilen sowie Studierende der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/ Bethel Gelegenheit haben, gemeinsam an insgesamt 10 Lehrveranstaltungen des GIT-Programms teilzunehmen sowie (an den Sonntagen) Gottesdienste in der Region zu besuchen oder (an weiteren Tagen) mit Exposure Programs unterwegs zu sein.
Die Lehrveranstaltungen werden über die Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel zertifiziert und umfassen in Elective Courses ein breites Spektrum von Themen wie etwa Gender Justice and the Ordination of Women (HyeRan Kim-Cragg), Communion and Human Sexuality (L. Jayachitra), Secularization (John Flett) oder Christian Identity and Religious Diversity (Martha Frederiks). Darüber hinaus behandeln vier Core Courses die Themen Confessing the Living God in the Creation community (Musa Dube), Missions from the Margins and the Reformed Identity (Roderick Hewitt), Places of Epiphany: Reformed Presence in the World (Philp Peacock) und Confessions in Context: Towards a Kairotic Understanding of Christian Confessions (Henning Wrogemann).
Im Anschluss an das GIT-Programm werden die Studierenden der Generalversammlung der World Communion of Reformed Churches in Leipzig (28.06.-07.07.2017) beiwohnen. (Informationen unter http://wcrc.ch/de/global-institute-of-theology) Der Rev. Chris Ferguson (General Secretary des WCRC), Prof. Dr. Musa Dube (Academic Dean of the GIT), Rev. Chris Ferguson, Pfarrer Martin Engels (Moderator des Reformierten Bundes), Andar Parlindungan (Leiter der Abteilung Training and Empowerment der VEM) und Prof. Dr. Henning Wrogemann (Rektor der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel) begrüßten das Programm als eine außergewöhnliche Gelegenheit interkulturell-ökumenischen Lernens an einem für diese Thematik ganz besonderen Ort.

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