Jean_JullienDie Kirchliche Hochschule ist entsetzt über die grausamen Anschläge in Paris; sie trauert mit den tief Erschütterten in aller Welt und den Angehörigen der Opfer.

So groß unser Entsetzen ist, so wenig kann es uns jedoch dazu verleiten, in einem Flüchtling aus Syrien, Afghanistan oder dem Iraq nicht mehr Gottes Ebenbild zu sehen und in den bei uns Asyl suchenden Gewaltopfern potentielle Täter.
Asyl ist Menschenrecht, und Fremde sind ein Gewinn für unsere Kultur und Gesellschaft, für unser Leben, Lernen und Studieren.

Logo Weltoffene Hochschulen gegen FremdenfeindlichkeitDie Kirchliche Hochschule beteiligt sich zusammen mit den anderen in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zusammengeschlossenen Hochschulen an der Aktion „Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“.

Die in den letzten Monaten immer häufiger aufgetretenen fremdenfeindlichen Tendenzen in Deutschland bis hin zu  Straftaten gegen Flüchtlinge, die bei uns in Deutschland Schutz suchen, haben die Hochschulen bewogen deutlich Stellung zu beziehen.

„Hochschulen sind weltoffene Orte. Meinungsvielfalt und internationaler Austausch sind Grundlagen ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit. Angesichts der derzeit erkennbar zunehmenden fremdenfeindlichen Tendenzen fühlen sich die Hochschulen aufgerufen, für diese Werte offensiv einzutreten“, so HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler, der die Aktion angestoßen hatte.

Weitere Informationen: www.hrk.de/weltoffene-hochschulen

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