Lebenslauf von Prof. Dr. Michael Klessmann

10.9.43 geboren in Jöllenbeck

1963 Nach Grundschule und Gymnasium Abitur in Schwerte/Ruhr

1963 - 69 Theologiestudium in Bethel, Heidelberg und Tübingen

1969 Erstes theologisches Examen bei der Ev. Kirche von Westfalen

1969 und 1972 Gemeindevikariat in Bünde und Bielefeld

1969 - 1971 Auslandsstudium in Richmond, Virginia, USA. Schwerpunkte: Klini-sche Seelsorgeausbildung(CPE) /Pastoralpsychologie

1972 Zweites theool. Examen bei der Ev. Kirche von Westfalen

1972 - 74 Pastoralpsychologischer Mitarbeiter an der Ev. Erziehungs- und Lebens-beratungsstelle Bielefeld; Beauftragung zum Aufbau einer Telefonseel-sorge in Bielefeld.

1974 - 78 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Praktische Theologie mit Schwerpunkt Seelsorge (Prof. Dr. D. Stollberg) an der Kirchlichen Hoch¬schule Bethel.

26.5.74 Ordination

1978 Promotion zum Dr. theol. beim Fachbereich „Evangelische Theologie" der Westfälischen Wilhelms Universität Münster.

1978 - 1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Kirchlichen Hochschule Be-thel; Supervisor für Klinische Seelsorgeausbildung (KSA) am Seelsorge-institut an der Kirchlichen Hochschule Bethel; Geschäftsführer dieses Instituts; Krankenhausseelsorger an der Psychiatrischen Klinik der von Bodelschwingh'schen Anstalten Bethel.

1980 Anerkennung als Supervisor für Klinische Seelsorgeausbildung (KSA) durch die Deutsche Gesellschaft für Pastoralpsychologie. (DGfP)

1978 - 81 Ausbildung in Gestalttherapie beim Institut für Integrative Gestalttherapie (IGW) in Würzburg.

1981/82 Studium der Gestaltpädagogik an der University of California in Santa Barbara, USA.

1984 - 87 Lehraufträge am Fachbereich Evangelische Theologie der Philipps Uni-versität Marburg zu seelsorgerlichen und homiletischen Themen.

1990 - 95 regelmäßiger Lehrauftrag zur „Ethik in den Gesundheitswissenschaf-ten" beim Studiengang „Gesundheitswissenschaften" an der Universität Bielefeld.

1989 - 96 Vorsitzender der Sektion „Klinische Seelsorgeausbildung" in der „Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie"(DGfP).

1991 Halbjähriger Forschungsaufenthalt an der School of Theology at Claremont, in Claremont, Kalifornien.

1993 Habilitation für das Fach Praktische Theologie bei der Kirchlichen Hoch- schule Bethel.

1996 - 99 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie (DGfP)

01.04.1998 Berufung zum Professor für Praktische Theologie an die Kirchliche Hochschule Wuppertal.

2000 Anerkennung als Lehrsupervisor (DGfP)